In diesem Jahr zog es uns auf die Insel Fuerteventura. Die karge Landschaft aus Fels, Vulkanstein und teilweise roter Erde, hat uns sehr fasziniert. Wir unternahmen eine Inselrundfahrt (kleine Gruppe, 8 Personen) und wurden von unserem Scout Emanuele bestens informiert. Er führte uns zu den entlegensten Plätzen an die Westküste, wo die Surfer den Wellen trotzen, bis hoch hinauf zur Dünenlandschaft im Norden. Die urbanen Farben im Spiel mit dem blauen Wasser und dem blauen Himmel sind wirklich beeindruckend.

Die nächste Fahrt ging mit dem Jeep in Richtung Cofete. Cofete ist ein kleiner, einsam gelegener Ort an der Westküste der Halbinsel Jandía, der Weg dorthin führt über schmale nicht ausgebaute Straßen und man wird ordentlich durchgeschüttelt. Abseits der „Straße“ fuhren wir durch ein kleines Tal direkt zum Meer. Der Strand dort war einmalig; keine Menschenseele, starker Wellengang, schwarzes Gestein, gelber Sand und eine tolle Klippenlandschaft. Von Cofete ging es dann zum südlichsten Zipfel der Insel wo wir einen Leuchtturm besucht haben.
Als wir gegen Abend im Hotel ankamen, haben wir uns mit einem kühlen Bier und einem leckeren Abendessen belohnt…

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